Ayurveda Info

SUPIRIVICKY Zahnpaste

Supirivicky wird in Sri Lanka aus pflanzlichen Zutaten gemacht, die für ihre heilsame und stärkende Wirkung auf Zahnfleisch, Zähne, Rachen und Zunge bekannt sind.


Für die Herstellung dieser Zahnpasta werden keine künstlichen Süßstoffe, Fluoride, Farbstoffe oder chemischen Konservierungsmittel verwendet.

Supirivicky wird benutzt zur Kariesvorbeugung, zur Plaquevermeidung und -entfernung, als natürliches Zahnweiß, zur gründlichen Zahnreinigung, für gesundes und kräftiges Zahnfleisch, für frischen Atem.

Informationen werden über die Mundschleimhaut besonders leicht aufgenommen. Deshalb ist es gut, die Zutaten und Eigenschaften einer Zahnpasta, die man jeden Tag mehrmals verwendet, genau zu kennen:

INDISCHE GALLNUSS

Aralu (ayurv.), Terminalia chebula (bot.)
Aus der grauen, samtigen Nuss des Myrobalan-Baumes wird ein Ölgewonnen. Diesem werden abführende, Magen stärkende, tonisierende und stimmungsverändernde Eigenschaften zugeschrieben. Die Schale der Frucht wird als Zahnpasta zur Behandlung von blutendem und eitrigem Zahnfleisch verwendet. Die getrocknete pulverisierte Frucht gibt man bei Diabetes, Halsschmerzen und zur Blutreinigung. Auf ayurvedischen Abbildungen wird der Medizin-Buddha "Bhaisajyaguru" (der Medizinmeister)regelmäßig mit einem blühenden Ast des Myrobalan-Baumes in der rechten Hand dargestellt.

SÜSSHOLZ

Velmee (ayurv.), Glycyrrhiza glabra (bot.)
Die altmodische Lakritze hat eine bemerkenswerte Geschichte. Große Vorräte dieser Wurzel wurden im 3000 Jahre alten Sarkophagdes Pharaos Tut-ench-Amun gefunden. Tatsächlich galt sie als so wertvoll, dass ohne Süßholz kein Pharao seine Reise in die Ewigkeit antreten wollte. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die verschiedensten medizinischen Anwendungen entwickelt. Zum Beispiel enthält ein altes arabisches Rezept zur Behandlung von Hautverletzungen und Blasen die Anweisung die angegriffene Stelle mit pulverisiertem Süßholz zu pudern. Die alten Hindus machten aus Milch, Zucker und Süßholz ein potenzsteigerndes Mittel. Lange Zeit konsumierten die Chinesen große Mengen dieser Wunderdroge gegen den Alterungsprozess und die mittelalterlichen Europäer dachten, die Wurzel sei so nahrhaft und durstlöschend, dass ein Stück unter der Zunge eine Person 11 bis 12 Tage lang am Leben erhalten könne. Die ersten, welche die Wurzel nach Europa brachten, waren wahrscheinlich die Römer, die sie aßen, in der Meinung, sie würde die Ausdauer steigern. Heute wird Süßholz meist wegen seines Wertes als natürliches Abführmittel und als Zutat von Hustensäften angebaut. Der dicke schwarze Sirup, der durch Kochen von fein gehacktem Süßholz gewonnen wird, ist 50-mal süßer als das Zuckerrohr und hilft weniger schmackhafte Zutaten zu überdecken.

INDISCHE OSTERLUZEI

Sathsanda (ayurv.), Aristolochia Indica (bot.)
Traditionelle Anwendungen u.a. zur Wundbehandlung.

VIOLETTE TEPHROSIAWURZEL

Pila Mul (ayurv.), Tephrosia purpurea (bot.)
Die Wurzel dieser Pflanze wirkt magenstärkend und windtreibend und wird angewendet zur Behandlung von Appetitlosigkeit, Darmträgheit, Blähungen und Koliken. Man sagt, sie reinige das Blut und verwendet sie auch als Wurmmittel bei Kindern.

JAMBOLANAPFLAUME

Madan (ayurv.), Syzygium cumini (bot.)
Ein Absud aus der Rinde wird zur Senkung des Zuckerspiegels im Blut und im Urin eingenommen und auch bei Durchfall. Äußerlich wird er zur Reinigung von Geschwüren und zur Mundspülung bei schwammigem Zahnfleisch verwendet.

GEWÜRZNELKE

Karabu Neti (ayurv.), Eugenia caryophyllata (bot.)
Ätherische Öle der Nelke helfen bei Zahnschmerzen und Zahnfleischschwellungen. Ätherisches Nelkenöl ist auch hilfreich bei Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall und Blähungen.

SCHWARZER PFEFFER

Pepper (ayurv.), Piper nigrum (bot.)
Pfeffer stärkt den Magen und wirkt windtreibend, regt die Gallenbildung an und wurde erfolgreich eingesetzt, um das durch Cholera verursachte Erbrechen zu stoppen. Er ist ein Gegenmittel bei Vergiftungen durch Schalentiere oder Pilze. Äußerlich wird Pfeffer zur Durchblutungsförderung und als Gegenreiz eingesetzt. Aus Pfeffer zubereitete Einreibemittel werden bei chronischem Rheumatismus benützt.

BLAUER STEINKLEE

Munamalpothu (ayurv.), Melilotus caeruleus (bot.)
Lokale Anwendungen bei Geschwüren und Verbrennungen.

INDISCHE STACHELBEERE

Nelli (ayurv.), Emblica officinalis (bot.)
Indische Stachelbeeren oder Myrobalan-Früchte werden zu Chyavan Prash, einem Kräutergelee verarbeitet, das auf Märkten und in Restaurants in Indien angeboten wird. Die Früchte sind auch eine bekannte ayurvedische Medizin gegen Senilität. Wichtigste Pflanze im medizinischen Tantra. Yin-Tonikum. Leberstärkend und antibiotisch.

CEYLONESISCHER ZIMT

Kurundu Pothu (ayurv.), Cinnamomum zeylanicum (bot.)
Ätherisches Zimtöl wirkt äußerlich angewendet stark durchblutungsfördernd und wird nutzbringend bei akutem und chronischem Rheumatismus verwendet. Zimt wird als Gewürz verwendet und es können daraus ein Absud und andere medizinische Zubereitungen hergestellt werden.

GARCINIA CAMBOGIA (bot.)

Goraka (ayurv.) Orangengroße kürbisähnliche Frucht aus Südostasien. Diätunterstützend; reduziert vor allem die Lust auf Süßigkeiten sowie den Appetit auf kohlenhydratreiche Speisen.